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Goldknopf bestreitet nach Bekanntwerden von Dokumenten Zusammenhang zwischen Steuerzahlung und Mietstreit

Courtroom-sketch editorial illustration of Yitzhak Goldknopf in an archival 2015 portrait, wearing a dark kippah and suit with a microphone and a pale-blue indoor backdrop; contextual portrait, not a depiction of the rental dispute, tribunal proceedings or October 2026 denial, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Der israelische Abgeordnete Yitzhak Goldknopf hat einen Zusammenhang zwischen einer früheren Steuerzahlung und einem Mietstreit in Jerusalem bestritten, nachdem am 6. Oktober neue Dokumente offengelegt worden waren. Der veröffentlichte Schriftwechsel betrifft einen Streit aus dem Jahr 2021 zwischen einem Mieter und einer gemeinnützigen Bildungseinrichtung, die er leitete, sowie ein Verfahren vor einem privaten rabbinischen Tribunal. Dem Bericht zufolge ging ein durch den Streit entstandener Druck seiner späteren Steuerzahlung voraus. Goldknopf erklärte, die Immobilie und die Mieteinnahmen gehörten der gemeinnützigen Einrichtung, nicht ihm oder seiner Familie, und seien in deren Buchhaltung erfasst. Er bestritt zudem die Richtigkeit des Dokuments und erklärte, von dem Verfahren vor dem Tribunal nichts gewusst zu haben.

Quellen

Sekundärquellen:1

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