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Perus Gericht stellt Geldwäscheverfahren zu Kuczynskis Wahlkampf 2016 endgültig ein

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Courtroom-sketch editorial illustration of an archival 2006 portrait of former Peruvian president Pedro Pablo Kuczynski smiling in a suit and red tie; it does not depict the September 2026 court proceeding, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Perus Dritte Nationale Strafberufungskammer gab der Berufung des früheren Präsidenten Pedro Pablo Kuczynski statt und stellte das Verfahren wegen schwerer Geldwäsche und unerlaubter Vereinigung im Zusammenhang mit der mutmaßlich unregelmäßigen Finanzierung seines Präsidentschaftswahlkampfs 2016 endgültig ein. Das Gremium hob eine Entscheidung vom 4. Mai auf, die eine Einstellung hinsichtlich vier mutmaßlicher Handlungen abgelehnt hatte. Es ordnete die Löschung der aus dem Verfahren stammenden Polizei-, Straf- und Gerichtsakten an, ließ dem Staat jedoch die Möglichkeit, zivilrechtliche Entschädigung zu verlangen. Die Staatsanwaltschaft hatte Scheindonatoren, Spendendinner, Darlehen des Kandidaten und Überweisungen an die Schatzmeister des Wahlkampfs geltend gemacht.

Quellen

Sekundärquellen:1

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