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Emirate: Flydubai-Copilot griff auf Flug nach Tel Aviv mit Rettungsaxt an

Courtroom-sketch editorial illustration of an archival early Boeing 737-300 cockpit with two empty seats, control yokes, round gauges and a central throttle console; contextual aviation image, not the incident aircraft or the September 30 attack, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Der Generalstaatsanwalt der Vereinigten Arabischen Emirate, Hamad Saif Al Shamsi, erklärte am 3. Oktober, der Copilot des flydubai-Fluges FZ1073 habe den Kapitän im Cockpit mit einer Rettungsaxt angegriffen und versucht, die Kontrolle über das Flugzeug zu übernehmen. Er bezeichnete den Vorfall als versuchte terroristische Tat, erklärte aber zugleich, dass die Ermittler weiterhin Motive, mögliche Verbindungen sowie physische und digitale Beweise untersuchten. Nach Angaben der Fluggesellschaft wurde der Flug von Dubai nach Tel Aviv am 30. September nach Tabuk in Saudi-Arabien umgeleitet und landete dort sicher. Al Shamsi sagte, die endgültigen Ergebnisse würden nach Abschluss der Ermittlungsverfahren bekannt gegeben.

Quellen

Primärquellen:12

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