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Regev fordert Aussetzung der Flydubai-Flüge nach Israel bis zur Untersuchung

Courtroom-sketch editorial illustration of the baggage-claim entrance, central stone pier and palm planter at Ben Gurion Airport, with an Israeli flag by a doorway, based on an archival December 2015 photograph; airport context, not a depiction of the September 2026 cockpit incident or proposed flight suspension, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Verkehrsministerin Miri Regev bat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am 30. September, die Flydubai-Flüge nach Israel bis zur Untersuchung eines Vorfalls auf einem Flug der Gesellschaft nach Israel auszusetzen. Sie verlangte auch Vorrang für die israelischen Fluggesellschaften El Al, Israir und Arkia, die israelische Sicherheitskontrollen durchführen. Flydubai teilte mit, im Cockpit des Fluges FZ 1073 von Dubai zum Flughafen Ben Gurion sei es zu einer Auseinandersetzung gekommen; die Besatzung habe das Flugzeug gesichert und sei sicher in Tabuk gelandet. Laut der Fluggesellschaft waren alle Passagiere und Besatzungsmitglieder in Sicherheit, und sie setzte zwei Ersatzflugzeuge ein. Die Motive seien weiterhin unbekannt und würden untersucht, während der übrige planmäßige Betrieb nicht beeinträchtigt sei.

Quellen

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