Israels Finanzministerium empfiehlt Ablehnung der derzeitigen Struktur des ZIM-Verkaufs für 4,2 Milliarden Dollar

Israels Finanzministerium hat der Behörde für staatliche Unternehmen in einer am 28. September eingereichten Stellungnahme empfohlen, die derzeitige Struktur eines geplanten Verkaufs von ZIM für 4,2 Milliarden Dollar abzulehnen. Dem Vorschlag zufolge würde Hapag-Lloyd das weltweite Geschäft von ZIM übernehmen, während FIMI einen israelischen Unternehmensteil halten würde. Ministeriumsgeneraldirektor Israel Malachi warnte, dieser Teil wäre bei Containern, Kapazitäten und Betriebsdienstleistungen von Hapag-Lloyd abhängig, was die maritime Versorgung in einer Krise gefährden könnte. Das Ministerium erklärte, eine grundlegend überarbeitete Struktur könne geprüft werden. Die Behörde hat über den Verkauf noch nicht endgültig entschieden.