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Britische Banken wickeln erste echte Kundentransaktionen mit tokenisierten Sterling-Einlagen ab

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Courtroom-sketch editorial illustration of the columned stone facade of the Bank of England on Threadneedle Street in the City of London, with a flag on the roof and an ornate street lamp in the foreground; archival October 2021 context for UK sterling banking, not a depiction of the banks' tokenised-deposit transactions, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Britische Banken haben die ersten echten Kundentransaktionen mit tokenisierten Sterling-Einlagen abgewickelt, und zwar im Rahmen der vom Bankenverband UK Finance koordinierten Initiative Great British Tokenised Deposit. Zu den Teilnehmern gehören Barclays, HSBC UK, Lloyds Banking Group, Monzo, Nationwide, NatWest und Santander. Bei den ersten Transaktionen handelte es sich um zwei abgeschlossene Hypotheken-Umschuldungen, bei denen die Einlagengelder gesperrt und beim Abschluss automatisch freigegeben wurden, sowie um einen Kauf über einen Online-Marktplatz, bei dem das Geld des Käufers erst freigegeben wurde, nachdem die Ware mit einem privaten Verkäufer ausgetauscht worden war. Lucy Rigby, Wirtschaftsstaatssekretärin im britischen Finanzministerium, bezeichnete die Transaktionen als „einen entscheidenden Meilenstein für Innovationen im Zahlungsverkehr im Vereinigten Königreich“. Weitere Pilotprojekte zur Abwicklung digitaler Vermögenswerte sind für die kommenden Monate geplant.

Quellen

Primärquellen:1

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