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Nordkoreas Außenministerin Choe schwört, Atomwaffen für immer zu behalten, und weist Forderung nach Denuklearisierung zurück

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Courtroom-sketch editorial illustration of North Korean diplomat Choe Son Hui, then vice foreign minister, seated between two DPRK officials across a red-clothed negotiating table from U.S. delegates seen from behind; archival June 2018 Singapore talks context, not a depiction of her September 2026 statement, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Nordkoreas Außenministerin Choe Son Hui erklärte am 24. September, der Wille Pjöngjangs, Atomwaffen „für alle Zeiten“ zu behalten, sei unumkehrbar und werde sich niemals ändern. Ihre Erklärung war eine Antwort auf eine gemeinsame Erklärung vom 21. September in New York, in der US-Außenminister Marco Rubio, Japans Außenminister Motegi Toshimitsu und Südkoreas Außenminister Cho Hyun ihr Bekenntnis zur vollständigen Denuklearisierung Nordkoreas bekräftigt hatten. Choe nannte die Denuklearisierung ein unrealistisches Ziel, sagte, die Politik der harten Hand gegenüber Pjöngjang sei gescheitert, und bezeichnete Atomwaffen als Kernbestandteil der Souveränität des Landes. Lautere Forderungen der Verbündeten nach Denuklearisierung würden nach ihren Worten nur die Stärkung dieser Waffen rechtfertigen.

Quellen

Primärquellen:12

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