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US-Botschaft in Jerusalem warnt vor iranischen Bedrohungen gegen amerikanische Regierungsvertreter

Courtroom-sketch editorial illustration of then-U.S. Ambassador Thomas Nides outside the U.S. Embassy in Jerusalem, with its stone facade illuminated blue and yellow in February 2022; archival embassy context, not a depiction of the November 2026 security alert or its targets, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Die US-Botschaft in Jerusalem hat am 6. November eine Sicherheitswarnung veröffentlicht. Darin warnte sie Amerikaner im Nahen Osten vor verstärkten Bedrohungen durch die vom Iran unterstützten Huthi und vor iranischen Bemühungen, US-Regierungsvertreter in der Region ins Visier zu nehmen. Die Mitteilung rief zu erhöhter Wachsamkeit auf und warnte, regionale Spannungen könnten den zivilen Reiseverkehr beeinträchtigen. Die Botschaft erklärte, „die Feindseligkeiten können rasch eskalieren“. Sie warnte vor möglichen Flugausfällen, Luftraumsperrungen und weiteren Reisebehinderungen. Reisende sollten ihren Abflugstatus bei den Fluggesellschaften oder auf den Abflugtafeln der Flughäfen Ben Gurion und Haifa prüfen. Laut der Warnung könnten der Iran und ihn unterstützende Gruppen auch US-Interessen im Ausland angreifen, darunter Orte mit Bezug zu Amerikanern sowie amerikanische Unternehmen und Einrichtungen. Amerikanern in Israel empfahl die Botschaft, den nächstgelegenen Schutzraum oder geschützten Bereich ausfindig zu machen, die App des Heimatfrontkommandos der israelischen Streitkräfte herunterzuladen, wichtige Vorräte bereitzuhalten und den Anweisungen örtlicher Behörden zu folgen. Sie empfahl außerdem eine Registrierung für Sicherheitsmeldungen und die Vorbereitung von Notfallplänen. Die Mitteilung erklärte, die Konsularabteilungen sowohl der Botschaft in Jerusalem als auch ihrer Außenstelle in Tel Aviv blieben für reguläre Dienstleistungen und Notfälle geöffnet. Zur Erläuterung des regionalen Risikos verwies die Botschaft darauf, dass die Feindseligkeiten der Huthi gegen Saudi-Arabien Angriffe auf zivile Flughäfen und andere kritische Infrastruktur umfasst hätten. Diese hätten zivile Opfer verursacht und den Reiseverkehr erheblich gestört.

Quellen

il.usembassy.govAusländische RegierungÖffnet in einem neuen Tab.

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