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Lee schließt südkoreanischen Einsatz im Iran-Krieg aus und prüft Schutz der Schifffahrt

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Courtroom-sketch editorial illustration of the container ship Annaba at Skandiahamnen, Sweden, from an April 2017 photograph, with commercial logos and lettering omitted; archival cargo-shipping context, not the reported vessel, port, voyage or incident.
AI courtroom sketch of the container ship Annaba at Skandiahamnen, Sweden, from an April 2017 photograph, with commercial logos and lettering omitted; archival cargo-shipping context, not the reported vessel, port, voyage or incident. Adapted from the credited reference. Container ship Annaba at Skandiahamnen 1.jpg — W.carter; CC0.

Südkoreas Präsident Lee Jae Myung erklärte, er werde weder Truppen noch militärische Mittel in irgendeiner Form entsenden, die das Land in den Iran-Krieg verwickeln würde. Auf einer im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz in Seoul sagte Lee, die Regierung müsse dennoch Bürger, Handelsschiffe und Transportwege für Rohöl schützen. Die Behörden prüften stärkere Maßnahmen über die bestehende Marineeinheit Cheonghae, die bereits mit der Bekämpfung von Piraterie und dem Schutz der Schifffahrt beauftragt sei. Die Entscheidung folgt auf die Rückkehr eines südkoreanischen Bewertungsteams aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, das die Sicherheitslage im Nahen Osten geprüft hatte.

Quellen

Sekundärquellen:123

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