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Mexiko: Armee setzte Drohne außer Gefecht, die Schmuggelrouten in Tijuana auskundschaftete

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Courtroom-sketch editorial illustration of an archival contextual view along the Tijuana border fence toward city homes, a circular arena, a patrol road, and the Pacific Ocean; it does not depict the 2026 drone interdiction, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Mexikos Verteidigungsministerium erklärte, die Armee habe am 14. September eine kommerzielle Drohne außer Gefecht gesetzt, die aus den Vereinigten Staaten nach Nido de las Águilas in Tijuana geflogen sei. Nach Angaben des Ministeriums deuteten Informationen der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde darauf hin, dass eine kriminelle Gruppe das Fluggerät zur Überwachung von Routen für den illegalen Menschenschmuggel in Richtung Vereinigte Staaten nutzte. Patrouillen und Bodenaufklärung hätten zur Festnahme des mutmaßlichen Bedieners sowie zur Beschlagnahme einer Handfeuerwaffe, von Magazinen, Patronen und einer Drohnensteuerung geführt. Der Festgenommene und die beschlagnahmten Gegenstände wurden den Behörden zur rechtlichen Entscheidung, Untersuchung und forensischen Arbeit übergeben; weder eine Person noch eine kriminelle Organisation wurde namentlich genannt.

Quellen

Sekundärquellen:123

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