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Hebrons Gouverneur: Über 200 Familien während israelischer Antiterroroperation vertrieben

Courtroom-sketch editorial illustration of an archival March 2007 view over Hebron, with dense pale stone hillside buildings, a central domed building, olive trees and hanging laundry, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes; contextual cityscape, not a depiction of the October 2026 counterterror operation or displaced families.

Hebrons Gouverneur Khaled Dudin sagte am Samstag, während einer israelischen Antiterroroperation seien mehr als 200 Familien vertrieben worden. Örtliche Einrichtungen bildeten einen Krisenausschuss, um den Betroffenen zu helfen. Die israelische Armee und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet teilten mit, die Operation habe in dem Gebiet begonnen, von dem aus zwei Angreifer agiert hätten, nachdem bei einem Gefecht zwei israelische Soldaten getötet worden waren. Die Armee erklärte, ihre Kräfte suchten nach Waffen und Terrorinfrastruktur und befragten Verdächtige. Sie bezeichnete die Operation als auf dieses Gebiet begrenzt und erklärte, Bewohner könnten es nach Befragungen und Sicherheitskontrollen über drei ausgewiesene Kontrollstellen verlassen.

Quellen

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