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Aktien in Japan und Südkorea fallen zum Auftakt wegen KI-Schuldensorgen

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Courtroom-sketch editorial illustration of an archival December 2025 exterior view along the stone-columned Tokyo Stock Exchange, with its sidewalk and narrow street framed by office buildings, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes; contextual location image, not a depiction of the October 19 market opening.

Japanische und südkoreanische Aktien fielen im frühen Handel am 19. Oktober deutlich. Hintergrund waren Sorgen über schuldenfinanzierte Ausgaben für künstliche Intelligenz und Finanzierungskosten. Der KOSPI in Seoul eröffnete rund 3,2 % niedriger bei etwa 5.488,4 Punkten, machte dann aber einen Teil der Verluste wett, als ausländische Anleger zu Nettokäufern wurden. Bei einem späteren Stand in der frühen Sitzung lag der KOSPI mit 1,6 % im Minus bei 5.576,1 Punkten, während der Nikkei 225 in Tokio um 2,3 % auf 63.831,8 Punkte fiel. Zu den Verlierern gehörten Technologiewerte: SK hynix verlor 3,2 % und Samsung Electronics 0,9 %, nachdem US-Aktien aus dem Bereich KI-Infrastruktur geschwächelt hatten.

Quellen

Sekundärquellen:12

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