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Clayton soll KI-Arbeitsgruppe des Weißen Hauses mit 120-Tage-Prüfung leiten

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Courtroom-sketch editorial illustration of Jay Clayton in a dark suit and blue tie with an American flag behind him, based on his archival May 2017 SEC portrait; contextual illustration, not a depiction of the October 2026 task-force appointment, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Der Direktor der nationalen Nachrichtendienste, Jay Clayton, wird die neue „Super Intelligence Force“ des Weißen Hauses leiten und damit faktisch zum KI-Beauftragten der Regierung. Die Arbeitsgruppe hat 120 Tage Zeit, die Risiken und Chancen künstlicher Intelligenz zu bewerten und Empfehlungen zu den Zuständigkeiten der Bundesregierung für die Technologie abzugeben. Seine Auswahl folgt auf ein Treffen im Weißen Haus, bei dem Führungskräfte der KI-Branche freiwilligen Sicherheitsstandards zustimmten, die Präsident Donald Trump als moralisch bindend bezeichnete. Trump hat sich trotz Forderungen aus der Branche nach bundesweiten Leitplanken gegen neue Regulierung ausgesprochen und zuvor erklärt, die geplante Gruppe werde der Branche helfen, statt ihr Wachstum zu behindern.

Quellen

Sekundärquellen:1

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