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WFP: 74 % der befragten Haushalte in zugänglichen Gebieten Jemens können ihren Grundbedarf an Nahrung nicht decken

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Courtroom-sketch editorial illustration of an archival 2004 view of Al-Qahira Castle in Ta’iz, Yemen, with stepped stone terraces on a rocky hill, the city below and mountains behind; geographic context, not a depiction of the October 2026 hunger monitoring, fighting or aid distribution, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Das Welternährungsprogramm teilte am 2. Oktober mit, dass 74 % der befragten Haushalte in zugänglichen Gebieten Jemens ihren Grundbedarf an Nahrung nicht decken konnten. Das sei der höchste Anteil, den es in diesem Jahr erfasst habe. Der Konflikt habe den Zugang zu Teilen von Taiz und Hodeidah versperrt, sodass etwa 350.000 Menschen für seine Teams und Partner nicht erreichbar seien. Die Organisation hat mehr als 70.000 Menschen in Gebieten mit besonders vielen Vertriebenen in Taiz und Lahj unterstützt. Sie benötigt 109 Millionen US-Dollar für Nahrungsmittel- und Ernährungshilfe in der Notsituation für bis zu 1,5 Millionen Menschen und warnt, dass Finanzierungslücken die Hilfe innerhalb des nächsten Monats unterbrechen könnten.

Quellen

Primärquellen:1

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