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Pakistan meldet 22 getötete Kämpfer bei Luftangriffen in Afghanistan; Kabul berichtet von neun getöteten Zivilisten

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Courtroom-sketch editorial illustration of fields, trees and rocky mountains in Afghanistan’s Badel valley, Kunar province, from an archival January 2012 photograph; geographic context, not a depiction of the October 2026 airstrikes, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Pakistans Informationsministerium erklärte am Donnerstag, bei Luftangriffen auf Lager und Verstecke von Kämpfern an zwei Orten in Afghanistan seien nach vorläufigen Angaben 22 Kämpfer getötet sowie Waffen und Munition zerstört worden. Vorsichtsmaßnahmen hätten zivile Kollateralschäden verhindert, erklärte das Ministerium. Der Sprecher der Taliban-Regierung, Zabihullah Mujahid, schilderte den Vorgang anders: Drei Häuser in den Provinzen Kunar und Helmand seien zerstört worden, wobei neun Menschen, darunter Frauen und Kinder, getötet und 11 weitere verletzt worden seien. Weder die Opferzahlen beider Seiten noch ihre Angaben zu den Zielen konnten unabhängig überprüft werden.

Quellen

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