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EU-Ratspräsident Costa fordert von Peseschkian ein Ende der Angriffe auf Nachbarn und freie Schifffahrt in Hormus

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Courtroom-sketch editorial illustration of the glass United Nations Secretariat tower at UN Headquarters in New York, seen from below among Manhattan buildings; archival 2021 view of the General Assembly venue, not a depiction of the September 2026 Costa–Pezeshkian meeting, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

EU-Ratspräsident António Costa traf den iranischen Präsidenten Massud Peseschkian am 23. September am Rande der UN-Generalversammlung in New York. Costa erklärte, er habe ein Ende der iranischen Angriffe auf die Nachbarstaaten sowie die vollständige Wiederherstellung der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus gefordert und Iran aufgefordert, die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde wieder aufzunehmen. Die EU sei bereit, alle laufenden diplomatischen Bemühungen zu unterstützen, sagte er. Peseschkian sagte, die Europäer hätten sich selbst um eine Rolle in der Region gebracht, weil sie sich hinter die Vereinigten Staaten gestellt hätten, und verwies dabei auf ihr Vorgehen beim Snapback-Mechanismus zur Wiedereinsetzung der Sanktionen aus dem Atomabkommen. Für die Sicherheit der Region seien die Staaten der Region selbst verantwortlich.

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