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Starkregen durch Taifun Dujuan fordert sieben Tote im Osten Japans, fünf Menschen vermisst

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Courtroom-sketch editorial illustration of an archival August 2026 rain-swollen nighttime street in Chiba City, with a car, white roadside railings and two pedestrians under umbrellas; it does not depict Typhoon Dujuan or the reported September 2026 casualties, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Starkregen durch Taifun Dujuan löste in den Präfekturen Chiba und Kanagawa Erdrutsche aus. Bis 20 Uhr am 22. September waren nach Angaben der Behörden sieben Menschen ums Leben gekommen und fünf wurden vermisst. Beide Präfekturen beantragten Katastropheneinsätze der Selbstverteidigungsstreitkräfte, während Polizei, Feuerwehr und Angehörige der Selbstverteidigungsstreitkräfte nach den Vermissten suchten. In Sodegaura starb ein 51-jähriger Mann, nachdem die schwere Maschine, mit der er Erde räumte, von einer Klippe gestürzt war. Eine Frau in ihren Siebzigern starb, als ein Erdrutsch ein Haus in Sanmu zum Einsturz brachte; Kanagawa meldete gesondert einen Todesfall in Yokosuka und vier Vermisste in Yokosuka und Miura.

Quellen

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