Zum Hauptinhalt springen

Peru senkt Wachstumsprognose für 2026 wegen wachsender El-Niño-Risiken auf 3,2 Prozent

Diesen Bericht auf The State of Israel lesen

Courtroom-sketch editorial illustration of archival contextual U.S. one-dollar notes overlapping in a dense pile; it does not depict Peru's central bank or the September 2026 forecast announcement, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Perus Zentralbank hat ihre Prognose für das BIP-Wachstum 2026 unter Verweis auf stärkere Auswirkungen von El Niño von 3,4 auf 3,2 Prozent gesenkt und die Projektion für 2027 von 3,2 auf 3,0 Prozent reduziert. Die Bank schätzt nun, dass El Niño die Wirtschaftsleistung 2026 um 0,9 Prozentpunkte mindern wird; die Primärproduktion dürfte um 2,3 Prozent schrumpfen. Für die Landwirtschaft wird ein Rückgang um 1,5 Prozent, für die Fischerei um 30,7 Prozent und für die primäre Verarbeitung um 7,1 Prozent erwartet, während die nichtprimären Aktivitäten um 4,7 Prozent wachsen sollen. Zudem erhöhte die Bank ihre Inflationsprognose für 2026 auf 4,2 Prozent und erwartet, dass sich die Inflation 2027 auf 2,0 Prozent zubewegt.

Quellen

Sekundärquellen:123

Verwandte Meldungen

  1. Kolumbien friert die Preise für Normalbenzin und Diesel im September ein
  2. Argentinien legt Hypothekenprogramm über 2 Billionen Pesos mit Einlagen aus Pensionsfonds auf
  3. Dieselprotest in Bolivien setzt 200 Fahrzeuge auf der Route Beni–Santa Cruz fest
  4. Bolivien plant IWF-Gesetz binnen Tagen und strebt Auszahlung im September an
  5. Brasiliens Verbraucherpreise zur Monatsmitte fallen im August um 0.40%

Etwas ist schiefgelaufen

Die Aktion konnte nicht abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.