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Bolivien beendet Dieselsubvention und führt einen am Weltmarkt orientierten Einheitspreis ein

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Courtroom-sketch editorial illustration of an archival contextual silhouette of two pump jacks at sunset near Midland, Texas, with utility poles and low vegetation along the horizon; it does not depict Bolivia or the September 2026 diesel-subsidy announcement, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Boliviens Präsident Rodrigo Paz kündigte die sofortige Abschaffung der verbliebenen Dieselsubvention des Landes an und legte für alle Wirtschaftszweige einen landesweit einheitlichen Preis fest, der an die internationalen Importkosten gekoppelt ist. Benzin und andere Kraftstoffe seien nicht eingeschlossen, sagte er; die Kosten der Dieselsubvention bezifferte er auf etwa $55 Millionen pro Woche. Die Regierung verband die Änderung mit Ausgleichsmaßnahmen, darunter PEPE-II-Zahlungen für etwa 2.9 Millionen Menschen, Mittel in Höhe von Bs 874 Millionen und eine Erhöhung der Juancito-Pinto-Leistung von Bs 200 auf Bs 300. Zudem bot sie vergünstigte Kredite von bis zu Bs 800 Millionen zu Zinssätzen von rund 6% an.

Quellen

Sekundärquellen:1234

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