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Zahl der Todesopfer nach Einsturz einer Goldmine im Sudan steigt auf 82, Bergleute bleiben eingeschlossen

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Courtroom-sketch editorial illustration of many artisanal miners working across steep terraced reddish-brown mine walls and narrow ledges, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Mindestens 82 Menschen sind als tot bestätigt worden, nachdem Retter 22 weitere Leichen aus der eingestürzten handwerklich betriebenen Goldmine al-Zara nahe al-Nuhud im sudanesischen Bundesstaat West-Kordofan geborgen hatten. Dies geht aus von AFP wiedergegebenen Berichten von Überlebenden und örtlichen Amtsträgern hervor. Ein örtlicher Verwaltungsbeamter sagte, 50 Menschen seien verletzt worden und eine unbekannte Zahl sei weiterhin eingeschlossen. Überlebende berichteten, den Rettern fehle schweres Gerät; zudem hätten eng nebeneinanderliegende Schächte zu weiteren Einstürzen beigetragen. Das Sudan Doctors Network hatte mehr als 67 Tote gemeldet, während die Berichte darin voneinander abwichen, ob der Einsturz am Sonntag oder am Dienstagabend begann.

Quellen

Sekundärquellen:123

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