Japan plant Gespräche mit Kenia über Patrouillenboote im Rahmen ausgeweiteter Sicherheitshilfe

Japan befindet sich in der abschließenden Abstimmung, um sein Programm für offizielle Sicherheitshilfe im Haushaltsjahr 2026 um etwa 12 Länder zu erweitern; Kenia gehört zu fünf neuen Empfängern. Die geplanten Gespräche mit Kenia sollen sich auf Patrouillenboote konzentrieren, während Anzahl, Klasse, Kosten und Lieferplan noch nicht bekannt gegeben wurden. Japan hat für das Programm rund ¥18,1 Milliarden veranschlagt und will die Hilfe von Gütern und Komponenten mit doppeltem Verwendungszweck auf vollständig montierte Verteidigungsausrüstung ausweiten. Eine japanische Delegation besichtigte im Juli kenianische Marineeinrichtungen und erörterte mit kenianischen Verteidigungsvertretern Überwachung, schnelle Reaktion, Mobilität, die Integration von Schiffen und deren Wartung.