Zahl der geborgenen Todesopfer nach Überschwemmungen in Nepal steigt auf 939, Vermisstenliste sinkt auf 3.925

Nepals Nationale Behörde für Katastrophenvorsorge und -management teilte mit, bis Montag um 18 Uhr seien 939 Leichen geborgen worden, während nach den Überschwemmungen in Rasuwa noch etwa 3.925 Menschen nicht erreichbar seien. Im vorherigen offiziellen Bericht waren 903 geborgene Tote und 4.247 Vermisste genannt worden; damit liegen die neuen Zahlen um 36 höher beziehungsweise um 322 niedriger. Laut der Behörde umfasst die Vermisstenliste 1.558 Menschen in Nuwakot, 865 in Rasuwa und 639 Beschäftigte von Wasserkraftprojekten. Sie gab an, dass 21.008 Sicherheitskräfte im Einsatz seien und Hilfsgüter mit 37 Lastwagen, 37 Bolero-Fahrzeugen und neun Hubschrauberflügen transportiert worden seien.