Zahl der Flutopfer in Nepal und Tibet steigt auf 750 Tote bei 3,044 Vermissten

Die Behörden in Nepal und der chinesischen Region Tibet meldeten nach den Überschwemmungen und Erdrutschen vom 26. August insgesamt 750 Tote und 3,044 Vermisste. Nepals Katastrophenschutzbehörde teilte mit, bis Sonntag um 9 Uhr seien 734 Leichen geborgen worden, 2,498 Menschen würden noch vermisst und 8,186 seien gerettet worden. Chinesische Regionalbehörden meldeten in Gyirong 16 Tote und 546 Vermisste, darunter 261 ausländische Staatsangehörige aus 23 Ländern. Unter den Vermissten in Nepal sind 589 ausländische Staatsangehörige und 127 Nepalesen, die mit Ausländern unterwegs waren; die Regierung setzte 19,895 Sicherheitskräfte ein.