Zum Hauptinhalt springen

Brasiliens Wahlgericht prüft Lula, Flávio Bolsonaro und Zema; Santos-Verfahren vertagt

Diesen Bericht auf The State of Israel lesen

Courtroom-sketch editorial illustration of Luiz Inácio Lula da Silva in a light hat speaking into a handheld microphone beside Flávio Bolsonaro in a dark suit and glasses speaking at a committee microphone, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Brasiliens Oberstes Wahlgericht begann am 31. August um Mitternacht nach Brasília-Zeit mit der virtuellen Prüfung der Anträge auf Zulassung zur Präsidentschaftswahl von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, Senator Flávio Bolsonaro und Romeu Zema sowie ihren Kandidaten für das Vizepräsidentenamt. Das elektronische Abstimmungsfenster läuft ohne Präsenzsitzung bis zum 2. September. Richter Dias Toffoli nahm den Fall von Renan Santos von der Tagesordnung, um mögliche Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit 18 von dessen Wahlbündnis offengelegten Profilen in sozialen Medien weiter zu prüfen; ein endgültiger Beschluss oder neuer Termin liegt nicht vor. Das Gericht erhielt 13 Präsidentschaftsbewerbungen; der erste Wahlgang ist für den 4. Oktober und eine mögliche Stichwahl für den 25. Oktober angesetzt.

Quellen

Sekundärquellen:123

Verwandte Meldungen

  1. Brasilien-Umfrage: Lulas Vorsprung vor Flávio Bolsonaro in der Stichwahl schrumpft auf 4,5 Punkte
  2. Flávio Bolsonaro sagt, er werde Brasiliens Wahlergebnis respektieren
  3. Trump-Regierung legt Berufung gegen Stopp von Briefwahlbeschränkungen ein
  4. Brasilien startet landesweite kostenlose Wahlwerbesendungen vor Oktoberwahl
  5. 24 Bundesstaaten und Washington, D.C. verklagen Postdienst wegen Briefwahlregel

Etwas ist schiefgelaufen

Die Aktion konnte nicht abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.