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24 Bundesstaaten und Washington, D.C. verklagen Postdienst wegen Briefwahlregel

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Courtroom-sketch editorial illustration of election workers sorting mail ballots around rows of postal trays in a large processing center, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Die Regierungen von 23 Bundesstaaten, der District of Columbia und Pennsylvanias Gouverneur Josh Shapiro haben den US Postal Service wegen seiner endgültigen Vorschrift für Wahlbriefsendungen bei Bundeswahlen verklagt; damit stehen 24 Bundesstaaten und Washington, D.C. hinter der Klage. Der Klageschrift zufolge verleiht die Vorschrift dem Postdienst rechtswidrig Befugnisse über die Organisation der Briefwahl; sie verlangt noch vor den Zwischenwahlen am 3. November dringenden Feststellungs- und Unterlassungsrechtsschutz. Die Vorschrift führt ein bundesweites Portal für Wahlbriefsendungen, Listen teilnehmender Bundesstaaten, Standards für die Umschlaggestaltung, Strichcodes und eine Prüfung durch den Postdienst ein. Der USPS erklärt, die Vorschrift bei der Wahl 2026 nicht umzusetzen, solange die bestehenden einstweiligen Verfügungen gelten; bei rechtzeitigem gerichtlichem Erfolg der Regierung könnte sie jedoch angewandt werden.

Quellen

Primärquellen:12

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