Kolumbien: Armee tötete als Felipe bekannten FARC-Dissidentenkommandeur

Kolumbiens Präsident Abelardo De La Espriella erklärte, die Armee habe bei einer Offensive am frühen Morgen im Departamento Valle del Cauca einen als „Felipe“ oder „Arcadio“ bekannten Kommandeur von FARC-Dissidenten getötet. Er identifizierte den Mann als Kommandeur der Kompanie Rodrigo Arias innerhalb der mit Iván Mordisco verbundenen Struktur Jaime Martínez. Die Behörden machten ihn für Angriffe mit Sprengstoffdrohnen auf Polizeistationen in Dagua und El Queremal, Angriffe entlang der Straße zwischen Cali und Buenaventura sowie für Erpressung und Drohungen verantwortlich. Nach Angaben des Präsidenten beschlagnahmten die Soldaten ein M4-Gewehr, drei Magazine, 85 Schuss Munition und ein Zielfernrohr.