Israel warnt nach Regen an der Küste vor dem Baden im Mittelmeer
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Israels Gesundheitsministerium hat die Öffentlichkeit am Samstag, dem 7. November, vor dem Baden an den Badestränden des Mittelmeers gewarnt, nachdem es in der Küstenebene geregnet hatte. Das Ministerium verwies auf die Sorge, dass Oberflächenabfluss und Entwässerungswasser in Richtung der Strände flössen. Einzelne betroffene Strände nannte die Mitteilung nicht. Die Warnung gelte „bis auf Weiteres“, hieß es in der von Sprecherin Shira Solomon unterzeichneten Mitteilung. Einen Termin für die Aufhebung des Hinweises nannte das Ministerium nicht. Neben der Warnung vor dem Baden im Mittelmeer bekräftigte es zudem, dass Baden nur an offiziell ausgewiesenen Stränden erlaubt sei. Die am Samstag um 04:45 Uhr Ortszeit aktualisierte Vorhersage des israelischen Wetterdienstes sagte zeitweiligen Regen und Gewitter im Norden und im Zentrum Israels sowie örtlichen Regen im nördlichen Negev voraus. Erwartet wurden örtliche Überschwemmungen in der Küstenebene, insbesondere in deren mittleren und südlichen Abschnitten, sowie örtliche Sturzfluten in Wasserläufen der Judäischen Wüste und der Region am Toten Meer. Auch frischer Westwind und Temperaturen unter dem jahreszeitlichen Durchschnitt wurden vorhergesagt. Eine zeitlich festgelegte orangefarbene Überschwemmungswarnung galt für den Karmel, die nördliche, mittlere und südliche Küstenebene sowie das Judäische Hügelland von 22:00 Uhr am 6. November bis 22:00 Uhr am 7. November. Die Vorhersage für die Nacht hielt an Regen, vereinzelten Gewittern und der Sorge vor Überschwemmungen in Küstenstädten fest. Der Badehinweis des Gesundheitsministeriums blieb ohne festes Enddatum und übernahm nicht den angegebenen Ablaufzeitpunkt der Wetterwarnung.