Polizei ermittelt nach Tötung einer Frau in Petach Tikwa wegen mutmaßlichen Mordes und Suizids
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Die Polizei ermittelt in Petach Tikwa wegen eines mutmaßlichen Mordes mit anschließendem Suizid, nachdem in der Nacht vom 1. auf den 2. November eine 43-jährige Frau mit tödlichen Verletzungen in einer Wohnung gefunden wurde. Ihr Ehemann wurde später tot aufgefunden, nachdem Beamte begonnen hatten, nach ihm zu suchen. Die Ermittler vermuten, dass er sie in Anwesenheit ihrer Kinder mit einer Axt angriff, bevor er das Haus verließ und sich das Leben nahm. Diese vermutete Abfolge ist weiterhin Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Der Rettungsdienst Magen David Adom teilte mit, dass seine regionale Notrufleitstelle Jarkon am 2. November um 00:02 Uhr Ortszeit eine Meldung über eine bei einem Gewaltvorfall verletzte Frau in der Josef-Sprinzak-Straße erhielt. Die Rettungskräfte fanden sie bewusstlos, ohne Puls oder Atmung und mit einer schweren Verletzung vor. Sie führten medizinische Untersuchungen durch und stellten vor Ort ihren Tod fest. Die eingesetzten Rettungssanitäter beschrieben eine „sehr schwierige Situation“ und bezeichneten ihre Verletzung als kritisch. Beamte der Polizeistation Petach Tikwa im Zentralbezirk der Polizei kamen in die Wohnung und leiteten Ermittlungen zu den Umständen ein. Die Erklärung des Rettungsdienstes bestätigt den Tod der Frau und den medizinischen Einsatz; die Darstellung des mutmaßlichen Angriffs und des anschließenden Todes des Ehemanns stammt aus den polizeilichen Ermittlungen.