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Blanche verteidigt Klage zur Senatswahl in Alaska und verweist auf mögliche Wählerverwirrung

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Courtroom-sketch editorial illustration of Todd Blanche in his archival August 2026 official portrait, wearing a dark suit and red tie between the U.S. flag and plain blue fabric; contextual portrait, not a depiction of the October 25 interview or Alaska litigation, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

US-Justizminister Todd Blanche hat in einem Interview am Sonntag die Klage seines Ministeriums zur Senatswahl in Alaska verteidigt. Er argumentierte, die Stimmzettel sollten aufbewahrt werden, um eine mögliche Verwirrung der Wähler beurteilen zu können. In dem Streit geht es darum, dass der republikanische Amtsinhaber Dan S. Sullivan und sein Herausforderer Daniel J. Sullivan Jr. auf dem Stimmzettel des Bundesstaats stehen, bei dem die Wähler die Kandidaten nach Präferenz ordnen. Blanche räumte ein, dass die Wahl noch nicht stattgefunden habe und das Ministerium noch nicht wisse, ob Wähler verwirrt sein würden. Er sagte, gegen die amtliche Bestätigung des Ergebnisses solle vorgegangen werden, falls ein Gericht letztlich feststelle, dass Verwirrung statt des Wählerwillens den Ausgang bestimmt habe. Zugleich betonte er, das Wahlsystem Alaskas solle den Sieger bestimmen.

Quellen

cbsnews.comPolitische Ausrichtung: Eher linksÖffnet in einem neuen Tab.

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