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Neuseeländische Hausärzte berichten trotz Reform der Verschreibung über ungleichen Zugang zur ADHS-Versorgung

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Courtroom-sketch editorial illustration of an archival May 2026 street view of Broadway Medical Centre in Dunedin, New Zealand, with cars, a streetlight and taller buildings behind it, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes; contextual primary-care setting, not Northland or a depiction of an ADHD consultation.

Neuseelands Hausärzte bauen ihre ADHS-Angebote regional unterschiedlich aus, sagt Dr. Luke Bradford, Präsident des Royal New Zealand College of General Practitioners. Vielen Praxen fehle weiterhin das Fachwissen für diese Versorgung, während in Northland der Hausärztemangel und die Arbeitsbelastung den Ausbau begrenzten. Die klinische Psychologin Dr. Tania Davidson aus der Bay of Islands sagte, örtliche Praxen hätten ihre Kooperationsangebote kaum aufgegriffen. Sie äußerte Bedenken hinsichtlich bezahlbarer persönlicher Termine im Far North. Ihre Äußerungen folgen auf eine Regeländerung im Februar, die entsprechend qualifizierten Hausärzten und Pflegefachkräften mit erweiterten klinischen Befugnissen erlaubt, bei Erwachsenen ab 18 Jahren eine Behandlung mit Stimulanzien einzuleiten.

Quellen

pharmac.govt.nzÖffnet in einem neuen Tab.Sekundärquellen:1

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