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Kenia bestätigt dritten Ebola-Fall bei bereits isolierter Angehöriger des ersten Patienten

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Courtroom-sketch editorial illustration of a health worker helping CDC responder Joel Montgomery secure protective goggles and a face mask in an archival 2014 Ebola-response scene in Monrovia, Liberia; contextual illustration, not the Kenyan patients or the October 2026 response, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Kenia bestätigte am 16. Oktober den dritten Fall von Bundibugyo-Ebola. Damit stieg die Gesamtzahl auf drei Infektionen, darunter ein Todesfall. Die neue Patientin ist eine 65-jährige Frau und nahe Angehörige des ersten Patienten. Sie befand sich bereits in Quarantäne, als sie erkrankte. Beim zweiten Patienten, einem 39-jährigen Mann aus derselben Familie, wurde die Infektion am 14. Oktober bestätigt; beide noch lebenden Patienten erhalten unterstützende Behandlung. Bis zum 16. Oktober befanden sich 127 von 130 ermittelten Kontaktpersonen in Quarantäne, wo sie während einer 21-tägigen Überwachung täglich untersucht werden. Das Gesundheitsministerium erklärte, es gebe keine Hinweise auf eine Übertragung innerhalb der Bevölkerung.

Quellen

World Health OrganizationÖffnet in einem neuen Tab.

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