USA greifen zwei iranische Regierungstanker im Rahmen neuer Vergeltungspolitik an

US-Streitkräfte griffen während der Angriffswelle vom 1. September zwei vor der iranischen Küste vor Anker liegende Tanker der iranischen Regierung an, wie aus Berichten unter Berufung auf US-Beamte hervorgeht. Drohnen feuerten Raketen in die Maschinenräume der Schiffe, die sich nördlich der amerikanischen Seeblockadelinie befanden. Ein Beamter bezeichnete den Einsatz als Teil einer neuen, von Präsident Donald Trump gebilligten Politik „Tanker für Tanker“, die Angriffe auf die Schifffahrt durch die Straße von Hormus abschrecken soll. Das US-Zentralkommando erklärte, bei der umfassenderen Operation seien maritime Mittel der Revolutionsgarden, Luftabwehrsysteme, Radaranlagen, Fähigkeiten zum Minenlegen und Kommunikationsstandorte angegriffen worden, nachdem versucht worden sei, Handelsschiffe und amerikanisches Personal anzugreifen.