Schlechtes Wetter unterbricht am vierten Tag Hubschraubereinsätze nach Flut in Nepal

Schlechtes Wetter zwang Nepal am Samstag, die Hubschraubereinsätze am vierten Tag der Rettungsarbeiten nach Überschwemmungen an der nepalesisch-chinesischen Grenze auszusetzen. Der Sprecher der nepalesischen Armee, Brigadegeneral Raja Ram Basnet, erklärte, die Flüge blieben bis zu einer Wetterbesserung eingestellt, während Bodenteams am Wasserkraftprojekt Upper Trishuli-1 in Rasuwa und im chinesischen Gyirong weitersuchten. Basnet zufolge waren die Rettungsgebiete mit etwa 4–5 Fuß Schlamm bedeckt und boten kaum geeignete Landeplätze für Hubschrauber. Radio Nepal berichtete, 191 Arbeiter von Wasserkraftprojekten seien gerettet worden; die Armee setze ihre Suche in Mailung, Timure und Syafrubesi fort.