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US-Außenministerium bestätigt weltweiten Stopp bei Anträgen auf Einwanderungsvisa

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Courtroom-sketch editorial illustration of the U.S. Department of State Harry S. Truman Building in Washington, D.C., from a May 2024 photograph, with the seal omitted; archival institutional context, not the reported meeting or an overseas embassy.
AI courtroom sketch of the U.S. Department of State Harry S. Truman Building in Washington, D.C., from a May 2024 photograph, with the seal omitted; archival institutional context, not the reported meeting or an overseas embassy. Adapted from the credited reference. Exterior of the United States Department of State Harry S. Truman Building, Washington, D.C., spring 2024 - 4.jpg — U.S. Department of State / Linda D. Epstein; Public domain.

Das US-Außenministerium hat einen weltweiten Stopp bei Anträgen auf Einwanderungsvisa bestätigt, während Konsularbeamte aktualisierte Schulungen zur Public-Charge-Regelung erhalten. Die Initiative begann Anfang August an Botschaften und Konsulaten; bereits angesetzte Gespräche werden nun abgesagt oder verschoben. Nach Angaben von Beamten soll das Programm sicherstellen, dass die Konsularmitarbeiter einheitlich prüfen, ob Antragsteller auf öffentliche Leistungen der USA angewiesen sein könnten. Der Stopp folgt auf die Entscheidung eines Bundesrichters, eine frühere, gegen 75 Länder gerichtete Aussetzung aufzuheben. Das Ministerium teilte nicht mit, wann die Termine wieder aufgenommen werden, sodass die Antragsteller nach langen Wartezeiten und Reisevorbereitungen keinen verlässlichen Zeitplan haben.

Quellen

Sekundärquellen:1

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