Sturzflut in Nepal fordert acht Tote, Kontakt zu 55 Sicherheits- und Zollkräften abgebrochen

Eine Sturzflut, die aus Tibet in Nepals Distrikt Rasuwa eindrang, tötete mindestens acht Menschen. Nach den jüngsten Regierungszahlen, über die lokale Medien berichteten, bestand weiterhin kein Kontakt zu 41 Sicherheitskräften und 14 Zollbediensteten. Die Flutwelle erreichte Timure gegen 9 Uhr und beschädigte Siedlungen, Polizeiposten, Straßen, Brücken und Energieprojekte entlang der Flüsse Bhotekoshi und Trishuli. Die Behörden mobilisierten Hubschrauber und Bodenteams, doch die ersten Rettungsflüge hatten Schwierigkeiten bei der Landung. Die Ursache der Flut war von offizieller Seite noch nicht bestätigt worden; die Zahlen der Toten und Vermissten änderten sich im Verlauf der Suche.