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Neuseeland bringt Gesetzentwurf für Social-Media-Verbot unter 16 Jahren ein

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Courtroom-sketch editorial illustration of computer-server racks; general technology context, not the equipment or incident reported.
AI courtroom sketch of computer-server racks; general technology context, not the equipment or incident reported. Adapted from the credited reference. UPS Power Management Module, iDataPlex racks with network cabling in NERSC data center (2).jpg — D Coetzee; CC0.

Neuseelands Regierung hat den Gesetzentwurf zur Online-Sicherheit mit Mindestalter und Kinderschutz-Risikoprüfung eingebracht. Er würde risikoreiche soziale Plattformen verpflichten, angemessene Schritte zu unternehmen, damit Unter-16-Jährige keine Konten führen. Altersprüfungen könnten vorhandene Kontodaten, Gesichtsaltersschätzung, digitale Identität oder amtliche Ausweise nutzen; Unternehmen drohen Strafen bis zu 10% ihres weltweiten Umsatzes, Kinder und Eltern bleiben straffrei. Der Entwurf verlangt zudem Kinderrisikoprüfungen, erfasst KI-Begleiterplattformen und schafft eine Online-Sicherheitsaufsicht im Innenministerium. ACT und New Zealand First kündigten Widerstand an; damit fehlt die nötige Koalitionsmehrheit, um vor der Parlamentsauflösung am 1. Oktober alle drei Lesungen abzuschließen.

Quellen

Primärquellen:1Sekundärquellen:2

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